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Aditi

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1. Aditi, ...

1 Kind von Nr. 1

2. Vishnu, Adityas
Vishnu (Sanskrit: विष्णु Viṣṇu [ˈʋɪʂɳʊ], Etymologie unklar;[1] deutsch auch Wischnu) ist eine der wichtigsten Formen des Göttlichen im Hinduismus und kommt bereits in den Veden vor. Im Vishnuismus gilt er als die Manifestation des Höchsten. Seine Shakti, die weiblich gedachte Seite des Göttlichen, ist Lakshmi, die als seine Gattin gilt.

Mehrere Puranas berichten über Vishnu, seine Inkarnationen sind unter anderem im Bhagavatapurana angeführt.

Vishnu trägt verschiedene − ursprünglich zum Teil regionale − Beinamen; die wichtigsten bzw. geläufigsten sind:

    Bhagavan (= Erhabener)
    Hari (= Gott, siehe Harihara)
    Jagannath (= Herr der Welt)
    Mohini (= weibliche Form Vishnus)
    Narayana (= aus dem Wasser Kommender)
    Vaikuntha (= Herr des Paradieses)
    Vasudeva (= Gott des Gedeihens)
    Vishvarupa (= Allgestaltiger)[5]

Im tamilischen Bereich trägt Vishnu auch die Namen Mayon („der Dunkle“), Tirumal („der erlauchte Große“) oder Perumal („der Große“). Der Name „Vishnu“ taucht in der ältesten Literatur (Sangam-Korpus) kein einziges Mal auf und scheint im Tamilischen erst mit dem zunehmenden Einfluss des brahmanisch geprägten Hinduismus in der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends n. Chr. als Bezeichnung für diese Form des Göttlichen in Gebrauch zu kommen.


    Matsya – Fisch, zieht in der großen Flut die Arche
    Kurma – Schildkröte, trägt den Berg Mandara beim Quirlen des Milchozeans auf ihrem Panzer
    Varaha – Rieseneber, rettet die Erde in Gestalt der Göttin Bhudevi aus dem Urozean
    Narasimha – Mann mit Löwenkopf, tötet den Dämon Hiranyaksha
    Vamana – Zwerg, wächst zum Riesen heran und misst mit drei Schritten die Welt aus
    Parashurama – „Rama mit der Axt“, Vishnu in Menschengestalt als Rächer eines Brahmanenmordes
    Rama – der Held des Epos Ramayana, nicht mit der 6. Inkarnation identisch
    Krishna – „der Schwarze“, Verkünder der Bhagavad Gita
    Buddha – manchmal auch „Balarama“, der Bruder Krishnas
    Kalki – zukünftige Inkarnation Vishnus als Reiter auf dem Pferd, der den Dharma wiederherstellt[6]

Die bekanntesten und bedeutendsten Avataras sind Rama (Prinz von Ayodhya und Held des Epos Ramayana) sowie Krishna.
oo ... Lakshmi

1 Kind von Nr. 2

3. Maya, ...

4. Gott
oo I. ... Hinduismus
oo II. ... Veden

18 Kinder von Nr. 4

5. Surya, Hinduismus
Sonnengott
Surya (Sanskrit सूर्य sūrya „Sonne“) ist in den ältesten Schriften des Hinduismus, den Veden, die Personifizierung der Sonne, der Wärme und des Lichtes bzw. der Sonnengott, den viele Gläubige noch heute in verschiedenen Formen verehren[1]. Gelegentlich taucht Surya in den Veden in weiblicher Form als Tochter der Sonne auf. Surya verkörpert die Mittags- und Abendsonne. Oft wird Savitri als Gott der frühen Morgensonne angesehen, ein vedischer Gott, der später mit Surya verschmolz.
oo Hinduismus Chaya
6. Vesta
Zwerg
7. Juno
Zwerg
8. Ceres
Zwerg
9. Pallas
Zwerg
10. Erde
11. Eris
12. Aldebaran
Erzengel Michael
13. Regulus
ERZENGEL RAPHAEL
14. Formalhaut, ERZENGEL GABRIEL
15. Antares, ERZENGEL URIEL
16. Pluto
war ein Satelit von Neptun ist mit Triton zusammen gestoßen, Zwerg
17. Merkur
Enki ,Odin, Thoth, Babylon=Nebo, griechisch =Hermes
18. Neptun
19. Aish
Arcturus
20. Kesil, + heiß
Orion,  Mars, Kesil=Dummkopf,
21. Khima Mazal
Plejaden,  Hyaden, großer Bär, Sirius, Stern mit einem Schweif, kalt wie Saturn,
22. Mazzaroth
der Morgen

2 Kinder von Nr. 5

23. Sonne
24. Saturn
Shani (Sanskrit शनि śani m. [1]) ist im Hinduismus einer der Navagraha und der Regent des Planeten Saturn. Er ist der Sohn des Sonnengottes Surya und der Chaya („Schatten“). Seine Waffen sind der Speer und der Pfeilbogen. Sein Vahana ist eine Krähe. Der astrologische Einfluss von Shani gilt als schlechtes Omen.
Persien= Kevan, Skythen= Umman-Manda, EL, Ninib, UT-GAL-LU, Phaenon, Alap-Shamas, Stern der Sonne,  Berossos, Kronos, Tammuz, wenn Saturn im Steinbock steht kommt starker Regen

1 Kind von Nr. 21

25. Sirius, AZAZEL

5 Kinder von Nr. 24

26. Mond, Titan
27. Mond, Iapetus
28. Mond, Rhea
29. Mond, Tethys
30. Mond, Dione

31. Anasuya, Hinduismus
oo Hinduismus Atri

32. Angiras, Hinduismus
oo ... Hinduismus

1 Kind von Nr. 32

33. Brihaspati, Hinduismus
Brihaspati (Sanskrit बृहस्पति bṛhaspati m. [1]) ist in der hinduistischen Mythologie der Priester der Götter und gehört in der traditionellen hinduistischen Astronomie zu den neun "Planeten", den Navagraha; er entspricht als Gott dem Planeten Jupiter.
oo I. Hinduismus Mamata
oo II. Hinduismus Tara

2 Kinder von Nr. 33

34. Jupiter
Zeus, Zedek, Marduk, Horus, Amon, Shiva, Ahura Mazda
oo ... Europa
35. Bharadvaja, Hinduismus
Weiser

7 Kinder von Nr. 34

36. Minos, ...
37. Rhadamanthus, ...
38. Sarpedon, ...
39. Mond, IO
40. Mond, Europa
41. Mond, Ganymed
42. Mond, Callisto

43. Asterion, ...
oo ... Europa

1 Kind von Nr. 43

44. Kreta, ...

45. Atri, Hinduismus
oo Hinduismus Anasuya

1 Kind von Nr. 45

46. Chandra, Hinduismus
Chandra (Sanskrit: चन्द्र Candra m., auch Candramā m.) ist der Mondgott im Hinduismus und zählt in der traditionellen indischen Astronomie zu den Navagraha, den Neun Planeten. In nachvedischer Zeit wurde er mit der Gottheit Soma gleichgesetzt, die über das berauschende Opfergetränk Soma herrscht.

Er war mit den 27 Töchtern des Sehers Daksha verheiratet, die die 27 Nakshatras symbolisieren.
oo I. Hinduismus Tara
oo II. Hinduismus Rohini

2 Kinder von Nr. 46

47. Mond
Sin
48. Budha, Hinduismus
Der Sohn von Chandra und Tara ist der Planetengott Budha (entspricht dem Merkur). Von diesem Budha stammt das Mondgeschlecht Chandravamsha ab, von dem die Familie von Krishna, die Yadavas, abstammen sowie die Kauravas mit den Pandavas, den Helden des Mahabharata.

1 Kind von Nr. 48

49. Merkur, ...

50. Hinduismus, ...
oo I. Hinduismus Angiras
oo II. Gott

2 Kinder von Nr. 50

51. Bhrigu, Hinduismus
oo Hinduismus Puloma
52. Shiva, Hinduismus
Shiva (Sanskrit शिव Śiva [ɕɪʋʌ]; „Glückverheißender“; deutsch auch Schiwa) ist einer der wichtigsten Götter des Hinduismus. Im Shivaismus gilt er den Gläubigen als die wichtigste Manifestation des Höchsten. Als Bestandteil der „hinduistischen Trinität“ (Trimurti) mit den drei Aspekten des Göttlichen, also mit Brahma, der als Schöpfer gilt, und Vishnu, dem Bewahrer, verkörpert Shiva das Prinzip der Zerstörung. Außerhalb dieser Trinität verkörpert er aber alles, Schöpfung und Neubeginn ebenso wie Erhaltung und Zerstörung.

Shiva ist unter vielen verschiedenen Namen bekannt; im Shiva-Purana sind 1008 Namen angeführt, die sich jeweils auf ein Attribut von Shiva beziehen. Häufige Beinamen – teils auch im Stotra überliefert – sind Mahadeva („großer Gott“), Nataraja („König des Tanzes“), Bhairava („der Schreckliche“), Mahesha („höchster Herr“), Nilakantha („der mit dem blauen Hals“, bezogen unter anderem auf den Mythos vom Milchozean), Pashupati („Herr aller Wesen“), Rudra („der Wilde“), Shankara („der segensreich Wirkende“) und Vishwanatha („Herr des Alls“).
oo I. Hinduismus Parvati
oo II. Hinduismus Sati

1 Kind von Nr. 51

53. Shukra, Hinduismus
Shukra (Sanskrit शुक्र śukra m. „Glänzender“ [1]) oder Ushanas, auch Kavya Ushanas (Sanskrit उशनस् Uśanas m. [2]) ist im Hinduismus ein göttlicher Weiser und der Priester der dämonischen Daityas. In der traditionellen indischen Astronomie gehört er zu den Navagraha, den 'Neun Planeten', und repräsentiert den nach ihm benannten Planeten (entspricht der Venus).

2 Kinder von Nr. 52

54. Ganesha, Hinduismus
Ganesha (Sanskrit गणेश (gaṇa: ‚Gefolge‘, ‚Schar‘, : ‚Gebieter‘ , also „Herr der Scharen“[1]) ist eine der beliebtesten Formen des Göttlichen im Hinduismus. Weitere verbreitete Namen sind unter anderem Ganapati (‚Gebieter der Scharen‘), Vinayaka (‚Entferner [der Hindernisse]‘), Vighnesha (‚Herr der Hindernisse‘), Vigneshvara ("Zerstörer der Hindernisse"), Vighnantaka, Varada ("der Wohltaten Schenkende"), Siddhita ("der, der Erfolg bei der Arbeit schenkt") sowie Ekadanta ("Der mit dem einen Stoßzahn"). Unter der Bezeichnung Vinayaka wird er auch im Tantra verehrt, wo er als begnadeter Tänzer und beweglicher Liebhaber gilt, der mehrere Frauen zugleich beglücken kann. Ganesha ist der Gott und "Herr der Hindernisse", sowohl der Beseitiger als auch der Setzer von Hindernissen, wenn sich jemand ihm gegenüber respektlos verhält oder diese für ihn notwendig sind. Er ist der Herr und Aufseher über Shivas Gefolge und der Vermittler zu seinem Vater und damit Götterbote. Ganesha wird als naschhafter, gnädiger, gütiger, freundlicher, humorvoller, jovialer, kluger, menschlicher und verspielter, schelmischer Gott vorgestellt, der oftmals Streiche spielt. Er ist einer der wichtigsten, populärsten, zugänglichsten Götter Indiens überhaupt, der fast an jedem Straßenschrein verehrt wird. Er ist der Sohn des Shiva und der Parvati, mit denen er zusammen das Idealbild einer Hindu-Familie verkörpert. Ganesha ist von allen hinduistischen Göttern der mit der größten Präsenz und Popularität außerhalb Indiens. Er wird auch im Buddhismus und im Jainismus verehrt.
oo I. Hinduismus Buddhi
oo II. Hinduismus Riddhi
oo III. Hinduismus Siddhi
55. Karttikeya, Hinduismus
Skanda (Sanskrit: स्कन्द Skanda) bzw. Murugan (Tamil: முருகன் Murukaṉ) ist ein hinduistischer Gott. Weitere häufige Namen sind Karttikeya, Subrahmanya und Kumara. Nach der Hindu-Mythologie ist Skanda der Sohn Shivas. Unter dem Namen Murugan gehört er unter den tamilischen Hindus zu den populärsten Gottheiten. Historisch ist der Murugan des tamilischen Hinduismus durch die Verschmelzung eines ursprünglich separaten tamilischen Gottes mit dem Gott Skanda der pan-hinduistischen Mythologie entstanden. Im religiösen Leben Nordindiens spielt Skanda heute nur noch eine untergeordnete Rolle.

1 Kind von Nr. 53

56. Venus
 Persien=Tishtrya,

1 Kind von Nr. 55

57. Mars
Nergal

58. Buddhi, Hinduismus
"Weisheit"
oo Hinduismus Ganesha

59. Chaya, Hinduismus
Schatten
oo Hinduismus Surya

60. Europa, ...
oo I. ... Asterion
oo II. Jupiter

61. Indra, ...
oo ... Lakshmi

62. Lakshmi, ...
Lakshmi (Sanskrit, f., लक्ष्मी, Lakṣmī „Glück, Schönheit, Reichtum“)[1] ist die hinduistische Göttin des Glücks, der Liebe, der Fruchtbarkeit, des Wohlstandes, der Gesundheit und der Schönheit,[2] nicht nur Spenderin von Reichtum, sondern auch von geistigem Wohlbefinden, von Harmonie, von Fülle und Überfluss, Beschützerin der Pflanzen. Sie ist die Shakti, die erhaltende Kraft Vishnus, und dessen Gemahlin. Für die Srivaishnavas ist sie die Vermittlerin zwischen Vishnu und den Menschen, die für ihren Anhänger Fürbitte bei ihrem Gemahl abhält. In den Pancatantras ist sie und nicht Vishnu Gegenstand höchster Verehrung. Dort führt der Gott die Befehle der Göttin aus, die als eigentliche Schöpferin des Universums auftritt.[3] Sie wird durchweg mit positiven Eigenschaften in Verbindung gebracht und gilt als gütige und gnädige Göttin.[4]

Lakshmi wird auch Shri-Lakshmi genannt, und als Shri („Glück, Gedeihen“)[1] ist sie ein Attribut Vishnus, an dessen Körper sie als Symbol z. B. in Form eines Dreieckes erscheint. Andere ihrer Erscheinungsformen sind die Göttinnen Bhudevi oder Bhumidevi (Personifikation der Erde), Buddhi („Wissen“) und Siddhi („Erfolg, Vollendung“). Sie ist auch mit dem elefantenköpfigen Gott Ganesha verbunden, als dessen Shakti sie, besonders im Norden Indiens, erscheint. Manchmal, besonders in bengalischen Versionen, ist eine Eule ihr Begleittier. Unter dem Namen Vaishnavi ist sie eine der Sieben (oder Acht) Mütter, Saptamatrikas[1] genannt. Sie wird auch Lokamata („Mutter der Welt“)[1] oder Jaladhija („die aus dem Ozean Geborene“) genannt sowie Kamala und Padma (beides „Lotus oder Lotusgeborene“)[4].

Bei vielen Inkarnationen Vishnus verkörpert auch Lakshmi sich und begleitet ihn; sie verändert ihr Wesen entsprechend dem ihres Mannes, um nicht von ihm getrennt zu werden. Verkörpert sich Vishnu als in himmlischer Form, so wird sie zur Göttin, nimmt er eine irdische Form an, so wird auch sie zum Menschen. Kam Vishnu als heldenhafter König Rama, war sie dessen Gattin Sita („Ackerfurche“), inkarnierte er sich als Krishna, war sie dessen Freundin Radha oder seine Frau Rukmini. Als Rukmini war sie die Mutter des Pradyumna, des wiedergeborenen Kama.[1] Dem Zwerg Vamana war sie die Padma („Lotus“), dem Varaha die Bhudevi („Erde“), dem Parashurama die Dharani („Erde“).[1] Sie erscheint auch als Maya, Göttin der Illusion des Universums.
oo I. Adityas Vishnu
oo II. ... Indra

63. Mamata, Hinduismus
oo Hinduismus Brihaspati

64. Parvati, Hinduismus
oo Hinduismus Shiva

65. Puloma, Hinduismus
oo Hinduismus Bhrigu

66. Riddhi, Hinduismus
"Erfolg, Gedeihen"
oo Hinduismus Ganesha

67. Rohini, Hinduismus
oo Hinduismus Chandra

68. Sati, Hinduismus
oo Hinduismus Shiva

69. Siddhi, Hinduismus
"Klugheit und Reichtum"
oo Hinduismus Ganesha

70. Tara, Hinduismus
Stern
oo I. Hinduismus Chandra
oo II. Hinduismus Brihaspati

71. Veden, ...
oo Gott

 10 Marion Burke 2004 - 2018

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